Bewährt haben sich vor allem drei Grundformen: eine gerade Reihe für den Einstieg, eine Wabenform mit versetzten Reihen für ein dichteres Muster oder eine freie, asymmetrische Anordnung für eine organischere Wirkung.
Wichtig ist in jedem Fall ein einheitlicher Abstand zwischen den Displays. Das entscheidet optisch oft mehr als die gewählte Form.
Warum ausgerechnet ein Sechseck?
Wer zum ersten Mal ein sechseckiges Kartendisplay in der Hand hält, fragt sich vielleicht: Warum nicht einfach eckig oder rund?
Die Antwort liegt im Muster, das erst entsteht, wenn mehrere Displays zusammenkommen.
Sechsecke lassen sich besonders gut aneinanderreihen. Anders als Kreise, die immer Zwischenräume lassen, oder einzelne Quadrate, die schnell wie eine klassische Bilderrahmen-Wand wirken.
Die Form ist also kein reines Design-Detail. Sie ist die Grundlage dafür, dass aus einzelnen Displays eine zusammenhängende Wand entstehen kann, die mit deiner Sammlung mitwächst.
Die drei gängigen Anordnungen
Die gerade Reihe
Eine horizontale oder vertikale Linie aus mehreren Displays ist der einfachste Einstieg.
Diese Anordnung eignet sich besonders gut, wenn du gerade erst mit ein paar Karten anfängst und deine Wand später erweitern möchtest, ohne das ursprüngliche Muster komplett neu planen zu müssen.
Die Wabenform
Bei der Wabenform werden mehrere Hexagons in versetzten Reihen angeordnet.
Jedes Hexagon greift optisch in die Lücke der vorherigen Reihe. Dadurch entsteht das klassische Bienenwaben-Muster.
Diese Anordnung wirkt bei sechs oder mehr Karten deutlich voller als eine gerade Reihe und eignet sich besonders gut für Sammler, die eine kompakte, auffällige Wandgestaltung möchten.
Die freie Anordnung
Bei der freien Anordnung gibt es keine strenge Reihe. Stattdessen entsteht ein bewusst asymmetrisches Muster mit unterschiedlichen Positionen und einer organischeren Wirkung.
Das braucht etwas mehr Planung, wirkt dafür aber weniger gestellt und mehr wie eine gewachsene Sammlung.
So planst du dein Muster, bevor es an die Wand geht
Lege das Muster zuerst am Boden vor.
Bevor irgendein Display an der Wand hängt, solltest du das geplante Muster auf dem Boden oder Tisch auslegen. So siehst du sofort, ob Abstände und Anordnung stimmen, ohne Klebespuren oder falsche Positionen an der Wand zu riskieren.
Lege einen einheitlichen Abstand fest.
Ein Abstand von etwa 1 bis 2 cm zwischen den Displays wirkt meistens am stimmigsten. Zu viel Abstand lässt das Muster auseinanderfallen. Zu wenig Abstand kann schnell gedrängt wirken.
Beginne mit der wichtigsten Karte.
Setze deine Lieblingskarte in die Mitte oder an den optisch stärksten Punkt. Danach kannst du das Muster um diese Karte herum aufbauen.
So entsteht die Wand um dein Highlight herum und nicht zufällig daneben.
Plane Platz für Wachstum ein.
Wenn du weißt, dass später weitere Karten dazukommen, solltest du dein Muster von Anfang an so wählen, dass es sich problemlos erweitern lässt.
Eine Wabenform, die nach rechts oder links wachsen kann, ist oft praktischer als eine komplett geschlossene Form.
Muss ich für jedes Hexagon einzeln bohren?
Nein. Hex Shapes® kommen mit magnetischer Wandhalterung und Tesa Powerstrips®.
Dadurch kannst du jedes Hexagon ohne Bohren befestigen und später wieder umpositionieren. Das macht es deutlich einfacher, deine Wand zu erweitern oder dein Muster anzupassen, ohne die Wand dauerhaft zu beschädigen.
Wie Hex Shapes® das umsetzen
Unsere Hex Shapes® Displays sind genau für diese Art von Wandgestaltung gebaut.
Die magnetische Halterung ermöglicht einfaches Umpositionieren. Die einheitliche Sechseckform eignet sich für modulare Muster. Das integrierte UV-Schutzcase schützt deine Karte, während das Artwork sichtbar bleibt.
So entsteht aus einzelnen Lieblingskarten nach und nach eine eigene Sammlerwand.
Schau in unsere Hex Shapes® Kollektion, wenn du deine eigene Pokémon-Kartenwand planen möchtest.
FAQ
Wie viele Hex Shapes® brauche ich für eine Wabenform?
Das hängt von der gewünschten Größe ab. Eine kleine, geschlossene Wabenform beginnt meist bei sieben Displays: eine Karte in der Mitte und sechs weitere Karten darum herum.
Lässt sich die Anordnung später noch verändern?
Ja. Da Hex Shapes® magnetisch befestigt werden und mit rückstandsfreien Klebestreifen montiert werden können, lässt sich jedes einzelne Display später versetzen, ohne die Wand dauerhaft zu beschädigen.





